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Was
Kinder brauchen
Erziehung und Bildungsziele in
der Waldorfpädagogik für Kinder bis zur Schulfähigkeit
Kinder kommen als Individualitäten zur Welt, die sich mit ihren Begabungen,
Neigungen, Interessen und auch Handicaps entwickeln und ihren eigenen Weg gehen
wollen. Um diesen Prozess so gut wie möglich zu gestalten, brauchen sie
kompetente erwachsene Vorbilder, liebevolle und sichere
Beziehungsverhältnisse und ihre eigene Entwicklungszeit. Kinder gehören nicht
in das Zeitraster der Erwachsenenwelt und auch nicht in deren politische oder
wirtschaftliche Zweckvorstellungen. Kinder sind lernfähige, lernfreudige und
lernbereite Wesen. Ihre Entwicklungsfenster sind gerade in den ersten
Kindheits- und Schuljahren besonders weit geöffnet. Daraus entsteht die Verantwortung,
ihre Lebenswelt so zu gestalten, dass sie sich gesund entwickeln
(Salutogenese) und
o die Welt in ihren Zusammenhängen erkennen lernen (Verstehbarkeit),
o Vertrauen in die eigenen wachsenden Kräfte und Fähigkeiten bekommen
(Handhabbarkeit),
o die Sinnhaftigkeit des eigenen Handelns, Fühlens und Denkens entdecken.
Auch die Frage der Schulfähigkeit darf sich nicht an parteipolitischen oder
wirtschaftlichen Interessen ausrichten, sondern orientiert sich an der
körperlichen, seelischen, geistigen und sozialen Entwicklung des Kindes. Die
Zeit vor der Schule dient dazu, frei von schulischem Lernen so genannte
Basiskompetenzen zu entwickeln, auf denen später die schulische Erziehung und
Bildung aufbauen kann. Gerade diese Basiskompetenzen versetzen die späteren
Jugendlichen und Erwachsenen in die Lage, die Leistungsanforderungen des
Lebens zu meistern, schaffen erst die Fundamente für anschließende
Differenzierungen.

Waldorfkindergärten als Kompetenz-Zentren
Waldorfkindergärten verstehen sich von Beginn an nicht als bloße
Bewahreinrichtungen, sondern sie wollen die Start- und
Entwicklungsbedingungen des einzelnen Kindes verbessern und ihm eine frohe,
lernintensive und glückliche Kindheitszeit ermöglichen. Kinder vor der
Schulfähigkeit brauchen - und vertragen - keine einseitige
Intellektualisierung. Aber auch keine Kuschelpädagogik. Sie brauchen die
aufmerksame Begleitung der Eltern und gut ausgebildeter Pädagogen, die ihnen
Orientierung und die Chance zum Lernen geben. Nur so können sie ihren eigenen
Weg finden. In der Waldorfpädagogik für die ersten sechs bis sieben
Lebensjahre beziehungsweise in den Waldorfkindergärten gelten insbesondere
sieben Kompetenzbereiche als Lern- und Entwicklungsziele:

Körper- und Bewegungskompetenz
Wissenschaftler und Lehrer haben bei mehr als der Hälfte der Erstklässler
Haltungsschäden, Übergewicht oder Gleichgewichtsstörungen festgestellt. Viele
Kinder leiden unter Bewegungsmangel, ihre Grob- und Feinmotorik ist
unzureichend entwickelt. Da kündigt sich nicht nur ein Problem für die
Krankenkassen an, sondern auch für die Gesellschaft: Die seelische und
geistige Befindlichkeit des Menschen korrespondiert mit seiner körperlichen
Beweglichkeit, wer sein körperliches Gleichgewicht nicht halten kann, bekommt
eher Probleme mit der seelischen Balance. Auch beeinflusst die Fähigkeit sich
zu bewegen ganz entscheidend den Spracherwerb. Etwas begreifen und darauf
zugehen zu können prägt die Wahrnehmung, weitet den Erfahrungshorizont des
Kindes und aktiviert den
Sprachentwicklungsprozess. So bereiten sich Kinder, die sich aktiv und
vielseitig zu bewegen lernen, auch auf eine immer qualifiziertere
Denktätigkeit vor.

Im Waldorfkindergarten wird deshalb besonders darauf geachtet, dass die
Kinder sich vielseitig bewegen: regelmäßige Spaziergänge oder spielen und
arbeiten im Garten gehören ebenso in dieses Spektrum wie Reigen- oder Fingerspiele
und Handarbeiten (etwa Nähen oder Sticken).

Methodische Hinweise: Körperwahrnehmung, Körpergefühl und die Grob- und
Feinmotorik entwickeln sich z. B. beim Laufen, Klettern und Seilhüpfen, beim
Reigen, bei Spiel und Arbeit im Garten oder in der Küche, beim Spielen
einfacher Musikinstrumente, bei Arbeiten an der Werkbank (Herstellen von
einfachen Gegenständen,
z. B. einem Vogelhäuschen).
Sinnes- und Wahrnehmungskompetenz
Virtuelle Welten breiten sich aus, sie gaukeln uns Qualitäten vor, die real
so nicht vorhanden sind. Um nicht auf diese Trugbilder hereinzufallen, müssen
wir uns mehr denn je auf unsere Sinne verlassen können, benötigen wir eine
erhöhte Wahrnehmungskompetenz. Unsere Kinder brauchen ein waches Bewusstsein
für das, was um sie herum und was mit ihnen geschieht. Dieses Sensorium
entwickelt sich mit dem Vertrauen in die eigene Wahrnehmungskraft, deshalb
brauchen sie in dieser Zeit verlässliche, unverfälschte Eindrücke. Auch die
später erforderliche Medienkompetenz erfährt hier eine pädagogische
Grundlegung. "Medienkompetenz", so definiert der amerikanische
Computerexperte Joseph Weizenbaum, "bedeutet die Fähigkeit, kritisch zu
denken. Kritisch zu denken lernt man allein durch kritisch verarbeitendes
Lesen, und Voraussetzung hierfür ist eine hohe Sprachkompetenz."

Im Waldorfkindergarten sollen die Kinder deshalb zuerst einmal die reale
Welt mit ihren Sinnen entdecken und erforschen können und dabei einfache,
wahrnehmbare Zusammenhänge kennen und verstehen lernen. Auf diese Weise,
gepaart mit der eigenen Entdeckerfreude, erfahren sie allmählich auch
elementare Naturgesetze. Solche grundlegenden Voraussetzungen sollten
zumindest vorhanden sein, bevor Kinder sich dann kompliziertere Zusammenhänge
erschließen. Computer oder Fernseher bereits im Kindergarten fördern deshalb
keineswegs die später erforderliche Medienkompetenz.

Methodische Hinweise: Pflege der zwölf menschlichen Sinne, zum Beispiel
Tastsinn, Lebenssinn, Eigenbewegungssinn, Gleichgewichtssinn, Geruchssinn,
Geschmackssinn, Gehörsinn, Sehsinn. Auch gesund und naturnah produzierte
Lebensmittel, die Echtheit der verwendeten Materialien, die nicht auf
Sinnestäuschung ausgelegt sind (sieht so aus wie Holz, ist aber Plastik),
fördern diese Entwicklung ebenso wie harmonisch gestaltete Räume und die
wohltuende Abstimmung von Farben und Materialien im Umfeld des Kindes - um
nur einige Beispiele zu nennen.
Sprachkompetenz
Denken und Sprechen sind eng miteinander verbunden. Nur mit der Sprache
können wir das Gedachte ausdrücken, unsere Gefühle zum Ausdruck bringen,
allen Dingen in der Welt einen Namen geben und miteinander ins Gespräch
kommen. Doch dieses Instrument bedarf der frühen, aktiven und sorgfältigen
Pflege. Kinder lernen sprechen in einer sprechenden
Umgebung. Dabei kommt es in erster Linie auf das menschliche
Beziehungsverhältnis zwischen Sprechendem und Hörendem an. Das sprachliche
und seelisch warme Verhältnis zwischen Kind und Erwachsenem bildet den
Nährboden für eine gute und differenzierte Sprechweise. Wann Kinder zu
sprechen beginnen ist individuell verschieden. Alle brauchen aber gute
sprachliche Vorbilder im Erwachsenen, um in die Sprache hineinzuwachsen.

Im Waldorfkindergarten haben Lieder, Geschichten, Verse, Fingerspiele und
Reime einen großen Stellenwert. So lernen die Kinder spielend die Sprache und
beheimaten sich in ihr. Die Sprechweise der Erzieherinnen sollte dabei
liebevoll, klar, deutlich und bildhaft sein - und der Altersstufe angemessen.
Die so genannte Babysprache wird deshalb hier nicht zu finden sein, ebenso
wenig wie abstrakte Erklärungen.

Methodische Hinweise: Gute sprachliche Vorbilder, deutliche, wortreiche und
bildhafte Sprache, Lieder, Verse, Fingerspiele, Reime, fach- und
sachgerechtes Benennen der Gegenstände, z. B. der Namen von Pflanzen und
Tieren, tägliches Erzählen oder Vorlesen von sinnvollen Geschichten, Märchen u.
Ä., Kinder aussprechen lassen, nicht sprachlich korrigieren, Zeit zum Zuhören
nehmen - daraus entsteht Lesefreude und Lesefähigkeit.
Phantasie- und Kreativitätskompetenz
Der Widerspruch ist allgegenwärtig: Um uns herum ist immer mehr genormt,
vorgefertigt und festgelegt. Auf der anderen Seite ist menschliche und
gesellschaftliche Entwicklung ohne Phantasie und schöpferische Kreativität
kaum denkbar. Doch sind wir dazu bald überhaupt noch fähig? Wie erwerben und
erhalten wir diese Kompetenz? Wenn vom späteren Erwachsenen zu Recht
Ideenreichtum, seelisch-geistige Beweglichkeit und Phantasie bei der
Lebensgestaltung und in der Arbeitswelt gefordert wird, so müssen diese
Fähigkeiten im Kindergartenalter angelegt werden. Alles Phantasievolle, alles
Künstlerische weitet die Seele und das Bewusstsein des Menschen.

Im Waldorfkindergarten nimmt die Entwicklung und Pflege der kindlichen
Phantasiekräfte ganz konkrete Gestalt an. Da gibt es besonders viele noch
nicht genormte und kaum fertig ausgestaltete Spielsachen, die die
schöpferischen Kräfte der Kinder anregen. Erzählte Geschichten animieren die
Kinder, das Gehörte in spielende Kreativität umzusetzen und zu verwandeln.
Tägliche Spielzeiten geben die erforderliche Zeit, damit die Kinder
ausgiebig, mit Konzentration und immer wieder sich entzündender
Schaffensfreude tätig werden können.

Methodische Hinweise: Spielzeug und Spielmaterialien, die phantasieanregend,
d. h. freilassend gestaltet sind, wie Steine, Bretter, Hölzer, Tücher;
regelmäßige Spielzeiten im Wald oder Garten, vielseitige Spiel- und
Gestaltungssituationen, z. B. Rollenspiele, Puppenspiele; angeleitete
Freispiele; Handwerke nachspielen, z. B. Schuster, Schreiner, Schneider, d.
h. so genannte "Urtätigkeiten" spielend kennen lernen und ein
Verhältnis dazu entwickeln; anregende Geschichten hören und spielend
umsetzen.
Sozialkompetenz
Soziales Miteinander will gelernt sein. Ohne Sozialkompetenz ist das Leben
des einzelnen Menschen und einer Gemeinschaft undenkbar. Kinder sind von
Geburt an soziale Wesen und wollen sich lernend in menschliche
Beziehungsverhältnisse einleben. Diese Lernprozesse beginnen in der Familie
und setzen sich im Kindergarten fort. Doch immer mehr Kinder wachsen zum
Beispiel in Ein-Kind-Familien auf, oft nur mit einem Elternteil. Dadurch sind
ihre sozialen Übungsfelder begrenzt. Der Kindergarten muss daher mehr denn je
Grundlagen für soziale Erfahrungsfelder schaffen. Im sozialen Miteinander
geht es immer darum, die Interessen, Wünsche, Bedürfnisse des Einzelnen in
ein Verhältnis zur sozialen Gemeinschaft zu bringen. Dabei muss sowohl der
einzelne Mensch sich mit seinen Fähigkeiten und Intentionen einbringen können
(Gestaltungsraum), um aus einem verantwortlichen Freiheitsimpuls heraus
Gemeinschaft zu schaffen, in der andererseits möglichst die Belange aller
ihren Platz haben. Dazu sind Regeln, Verabredungen und Vertrauen
erforderlich. Kinder brauchen Gemeinschaften, in denen sie möglichst viele
dieser sozialen Lebensregeln lernen und sich an ihnen orientieren können.

Der Waldorfkindergarten ist ein solcher orientierender Lebensraum. In ihm
lernen die Kinder einen Struktur gebenden Tages- und Wochenrhythmus kennen,
erfahren, dass es Regeln gibt bis hin zu klaren Aufgaben für die einzelnen
Kinder und die Gruppe (etwa aufräumen oder Tisch decken). Dabei können sie
sich immer wieder am Tun des Erwachsenen nachahmend orientieren. Und sie
lernen, Verantwortung zu übernehmen und den dabei entstehenden eigenen
Gestaltungsraum zu nutzen - gleichzeitig üben sie sich in praktischen
Tätigkeiten.

Methodische Hinweise: Gegenseitiges Helfen und Aufgaben übernehmen wie spülen
oder Blumen gießen, Hören von sinnvollen Geschichten; Rollenspiele wie
Vater-Mutter-Kind, Feuerwehr, Krankenhaus, Kaufladen; geben, nehmen und
teilen lernen; die Mitarbeit der Eltern im Kindergarten erleben, z. B. beim
Reparieren von Spielzeug, bei Festen und Feiern oder Renovierungsarbeiten;
Üben von Konfliktlösungen, z. B. sich entschuldigen lernen.
Motivations- und Konzentrationskompetenz
Viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene leiden heute unter
Konzentrationsmangel, Nervosität, Hyperaktivität. Sie sind gehandicapt in
ihrer Schaffensfreude und in der Fähigkeit, sich mit bestimmten Aufgaben für
eine Zeit lang zu verbinden. In Wissenschaft und Pädagogik werden seit langem
hierfür die verursachenden Faktoren untersucht (Pathogenese). Gleichzeitig
gilt es, die gesundenden und stabilisierenden Bedingungen zu kennen und zu
stärken (Salutogenese).

Die Waldorfpädagogik sieht ihre Aufgabe darin, beide Konzepte miteinander
zu verbinden: Eindrücke, die sich als schädlich für die Entwicklung des
kleinen Kindes herausgestellt haben, versucht sie von ihm fernzuhalten (z. B.
Fernsehen im frühen Alter), demgegenüber richtet sie den Schwerpunkt auf die
gesundenden Faktoren. Beispielsweise schaut sie bereits im frühen Kindesalter
auf das Lern- und Betätigungsbedürfnis der Kinder und versucht es über
Vorbild und Nachahmung anzuregen. Regelmäßige Wiederholungen und
rhythmisierende Gestaltungselemente im Kindergarten vom Tagesablauf bis hin
zum Jahreslauf mit vielen Höhepunkten und Jahresfesten helfen, die Konzentrationsfähigkeit
der Kinder zu entwickeln, interessante und anregende Betätigungsmöglichkeiten
wirken auf die Kinder motivierend.

Methodische Hinweise: Selbst gestaltete Spiele, Spielzeug, das zur
Eigenaktivität anregt und vielfältige Möglichkeiten bietet, Arbeiten
ganzheitlich von Anfang bis Ende kennen lernen und selber ausprobieren
(backen, waschen, Gartenarbeit), Anregung durch das Interesse des Pädagogen
schaffen, Erleben von lebensgemäßen Tätigkeiten der Erwachsenen statt
sinnloser oder ungesunder Aktivitäten.
Ethisch-moralische Wertekompetenz
Kinder wie Erwachsene brauchen zur eigenen Lebensgestaltung seelisch-geistige
Orientierungen, Wertvorstellungen und Aufgaben, mit denen sie sich innerlich
verbinden können. Kinder brauchen Regeln, Rituale, Klarheit und
Wahrhaftigkeit. Sie wollen Erwachsene erleben, die sich engagieren, die ihnen
moralische Orientierung geben - ohne zu moralisieren. Viele Kinder finden
aber heute in ihrem Umfeld oft nur die Maßstäbe der Spaß- und
Freizeitgesellschaft ohne tragende Verbindlichkeiten vor.
Die Waldorfpädagogik nimmt die moralisch-ethische Erziehung ganz bewusst
in ihr pädagogisches Konzept auf. Sie geht darauf ein, dass Kinder ein
Koordinatensystem für das Gute, Schöne und Wahre brauchen ebenso wie die
Achtung vor anderen Menschen, anderen Kulturen und der Schöpfung. Und sie
sollen auch lernen, dass damit persönliches Engagement verbunden ist.

Methodische Hinweise: Orientierung gebende Geschichten, Feste vorbereiten und
feiern, liebevoller Umgang mit der Natur, Vermeiden von
Wischi-Waschi-Pädagogik, praktizierte Nächstenliebe, Dankbarkeit (Tischspruch
vor dem Essen) und Hilfsbereitschaft, Erleben des Engagements der Eltern in
Vereinen, in der Politik, im Kindergarten; multikulturelle Besonderheiten
achten; Bräuche anderer Völker kennen lernen, deren Lieder singen und
Geschichten hören.
V. i. S. d. P.: Peter Lang, "Recht auf
Kindheit", ein Projekt innerhalb der Vereinigung der Waldorfkindergärten
e.V.,
c/o Waldorfkindergartenseminar, Heubergstr. 11, 70188 Stuttgart; Telefon
0711/268447-0; Fax 0711/268447-44;
E-Mail: Peter.Lang@waldorfkindergartenseminar.de
Internet: www.waldorfkindergartenseminar.de
In der Reihe "Recht auf Kindheit -
ein Menschenrecht" sind bisher folgende Veröffentlichungen erschienen:
1. Kindheit in Gefahr (P. Lang/S. Pühler)
2. Drogen und Sucht - Vorbeugen durch Erziehen (F. Vogt)
3. Eine gute Kinderstube - Anforderungen an die Kleinstkinderziehung (P.
Lang/S. Pühler)
4. Kindheit verstummt - Sprachverlust und Sprachpflege im Zeitalter der
Medien (R. Patzlaff)
5. Entwicklung zur Sexualität - Begleitende Erziehung und Aufklärung (M. Wais)
6. Kinder brauchen Märchen (A. Esterl)
7. Kinder und Computer - Argumente aus der Waldorfpädagogik
8. Verhaltensstörung oder Verhaltensoriginalität (H. Köhler)
9. Lasst den Kindern Zeit - Erziehung und Bildung für Kinder bis zur
Schulfähigkeit (P. Lang)
10. Lebens-Mittel für Leib und Seele: Ernährung im Kindergartenalter (M.
Kassner)
Schutzgebühr pro Stück: 1,50 Euro; zuzüglich Porto
Bestellungen per Fax 07 11/26 84 47-44 oder per E-Mail: info@waldorfkindergartenseminar.de
"Eine Gesellschaft
offenbart sich nirgendwo deutlicher als in der Art und Weise, wie sie mit
ihren Kindern umgeht.
Unser Erfolg muss am Glück und Wohlergehen unserer Kinder gemessen werden,
die in einer jeden Gesellschaft zugleich die verwundbarsten Bürger und deren
größter Reichtum sind."
Nelson Mandela
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Fotos: Frau Charlotte Fischer aus Bexbach/Saar, http://www.waldorfschule-bexbach.de
Impressum: Peter Lang, c/o Waldorfkindergartenseminar, Heubergstraße 11,
D-70188 Stuttgart; Telefon 0711/268447-0; Fax 0711/268447-44; Internet: www.waldorfkindergartenseminar.de
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